Christl. Pferdeschutzhof Refugium - - Auf der Suche nach der verlorenen Heimat
 

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- Osterfreude für Mensch und Tier
- Warum Weihnachten?
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- Weihnachten, der erste Schritt ins zukünftige Paradies

Auf der Suche nach der verlorenen Heimat

Die Urlaubs- und Ferienzeit steht vor der Tür. Viele Menschen freuen sich darauf, für mehrere Wochen ihre alltägliche Umgebung und den täglichen Stress hinter sich lassen zu können. Die Reiselust der Menschen hat in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen und ist auch jetzt ungebrochen. Viele Menschen zieht es in immer entferntere Regionen der  Erde, und manche können sich ihren Urlaub ohne einen "ultimativen Kick" gar nicht mehr vorstellen.
Da stellt sich die Frage: Warum reisen die Menschen eigentlich so viel? Ist es nur die Abenteuerlust? Suchen sie in der Ferne etwas, was sie zu Hause nicht finden? Suchen sie vielleicht unbewußt etwas, was sie verloren haben? 
Wenn wir diese Fragen beantworten wollen, dann müssen wir einmal in die Bibel blicken. Dort können wir lesen, dass nicht nur der Mensch, sondern auch die Tiere etwas verloren haben, dass wir und sie auf dieser Erde nicht mehr wiederfinden werden. Es ist das Paradies! Der Mensch hat das Paradies durch seine Auflehnung gegen Gott verloren und sich und die Tiere in den Strudel der Vergänglichkeit gerissen. Mensch und Tier sind heimatlos geworden. Könnte es sein, dass tief in unseren Herzen der ungestillte Wunsch lebt, dieses Paradies wieder finden zu wollen? Sind wir auf der Suche nach der heilen Welt und auf der Suche nach unserer verlorenen Heimat? 
Der Apostel Paulus sagte einmal, dass die ganze Schöpfung sich unter der Knechtschaft der Vergänglichkeit ängstet und leidet. Das gilt ganz besonders für die Tiere, an denen wir bis auf diesen Tag immer wieder schuldig werden. Wir alle wissen, dass wir den Tieren das Paradies nicht wieder geben können, aber wir können die oft unssagbaren Ängste und Nöte der Tiere lindern. was ja auch eine wichtige Aufgabe unseres Vereins ist. 
Ja, Menschen und Tiere haben das Paradies und die Heimat verloren. Aber wir haben seit Ostern einen großen Trost und eine ganz neue Perspektive: Wir bekommen in der Ewigkeit das Paradies zurück, wenn wir Jesus Christus hier auf Erden im Glauben angenommen haben. Und auch die Tiere werden von Angst, Schmerzen und Tod erlöst werden, sagt Paulus. 
Diese Zukunftsperspektive ist es, die wie ein Lichtstrahl in die Dunkelheit so vieler Tiere hineindringt und auch uns als Tierschützer nicht in Depressionen versinken käßt.
ich wünsche allen Mitgliedern und Freunden unseres Vereins einen erholsamen Urlaub und den Segen unseres Herrn, der für Mensch und Tier die Rückkehr in die verlorenen Heimat vorbereitet hat.

                                           Dr. Wolfgang Hellmann
                              (1. Vorsitzender des Vereins "Christen für Tiere" e.V.)






 
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