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Christlicher Tierschutz

"Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und derTod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."         
(Offenbarung 21,4)

Dieser biblische Text aus der Offenbarung des Johannes kommt uns auf den ersten Blick vor wie eine wunderschöne Wunschvorstellung, wie ein Traum. Mancher wird fragen: "Hat dieser Text überhaupt etwas mit uns Menschen und mit den Tieren zu tun? Kann das denn tatsächlich einmal eine Wirklichkeit werden, was hier gesagt wird?"
Wenn wir in diese Welt blicken, dann wird sie doch  auf geradezu unerträgliche Weise von Leid, Geschrei, Angst, Schmerz, Krankheit und Tod beherrscht. Und das gilt nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Tiere, ja, für die gesamte Schöpfung. ich frage mich, wie ein Mensch diese schrecklichen Dinge, die irgendwann auch in sein Leben eindringen, aushalten und durchstehen kann, wenn er keine Perspektive hat, die über das irdische Leben hinausreicht. Das muss doch trostlos sein, das muss den Menschen doch in die Depression treiben. Wir haben gerade jetzt innerhalb von elf Monaten drei Pferde, einen Hund, eine Katze und ein Huhn verloren. Mit einigen dieseer Tiere haben wir viele Jahre zusammen gelebt. Da bauen sich Bindungen auf, da lernt man etwas vom Geheimnis des Lebendigen, vom Geheimnis der Kommunikation zwischen den Tieren und auch zwischen Mensch und Tier kennen. Man bekommt eine Ahnung davon, mit welcher Liebe ein genialer Schöpfer diese Lebewesen geschaffen hat. Und doch müssen sie, wie auch wir, diese Erde veerlassen, müssen vorher Leiden und Ängste ertragen. So, wie wir Menschen loslassen müssen, bleibt es uns als Tierfreunde nicht erspart, auch unsere Tiere einmal loszulassen. Das fällt uns immer wieder schwer und lässt uns nicht selten in tiefe Trauer fallen. Nicht selten taucht dann in uns die Frage auf: "Wo ist das Tier jetzt? Bleibt von diesem Tier etwas Unzerstörbares übrig, das der Tod nicht festhalten kann? Der Apostel Paulus sagte einmal, dass Jesus Christus nicht nur der Schöpfer allen Leben ist, sondern, dass alles Leben, das er geschenkt hat, am Ende seiner irdischen Zeit wieder zu ihm zurück muss, d.h. die Seele der Tiere kehrt beim Tod des Tieres wieder zu seinem Schöpfer zurück, genau so, wie es auch beim Menschen der Fall ist. Auch die Tiere werden dann wieder in der Ewigkeit in einer neuen Leiblichkeit vorhanden sein, weil die Auferstehung von den Toten die gesamte Schöpfung betreffen wird, und wir unsere verstorbenen Tiere wiedersehen werden. Diese Tatsache ist es, die uns wirklich tröstet und uns auch immer wieder neu den Mut und die Kraft gibt, sehr alte Tiere aufzunehmen, von denen wir wissen, dass sie nur eine kurze Zeit bei uns sein werden. Ohne diese Auferstehungswirklichkeit wäre nicht nur unser christlicher Glaube eine Torheit, sondern auch der ganze Tierschutz hätte keine tragfähige Perspektive, und er müsste früher oder später in Resignation und Hoffnungslosigkeit enden. In dieser Gefahr steht der weltliche Tierschutz immer. Wenn wir jedoch als Christen Tierschutz betreiben, dann haben wir eine ganz andere Ausgangsposition, ein anderes Fundament, auf dem sich unsere Arbeit stützt. Auch wenn wir mit viel Leid und dem Tod konfrontiert werden, dürfen wir wissen, dass für unsere Tiere nicht der Abdecker die Endstation ist, sondern die Ewigkeit, in der die Tiere von aller irdischen Qual befreit sind.

                          Dr. Wolfgang Hellmann

               (1. Vorsitzender des Vereins "Christen für Tiere, Frankenau e.V"
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