Christl. Pferdeschutzhof Refugium - - Mensch und Tier im Licht von Ostern
 

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Mensch und Tier im Licht von Ostern

Christus spricht: "Ich lebe, und ihr sollt auch leben!" (Joh.14,19)

Wieder steht Ostern vor der Tür! Viele Menschen meinen, dass Ostern ein Frühingsfest ist, an dem wir uns über die erwachende Natur freuen sollen. Dass zu Ostern vor etwa 2000 Jahren etwas ganz Ungeheuerliches geschehenit, das den gesamten Kosmos und auch unsere Welt verändert hat, das wissen viele Menschen schon gar nicht mehr. Das gleiche gilt für den Karfreitag. Ostern ist jedoch Gottes Antwort auf den Karfreitag: Er sagt ja zu dem, was auf Golgatha geschehen ist, er sagt ja um Opfer Jesu, das er für uns gebracht hat. Und dieses Opfer hat zur Folge, dass wir Menschen und die gesamte Schöpfung aus der Todesverfallenheit herausgerissen worden sind. Ostern wurde die Macht des Todes gebrochen, der bis dahin unangefochten das letzte Wort hatte und am Ende allen irdischen Lebens einen tödlichen Schlusspunkt setzte. Von nun an gibt es das göttliche Angebot an jeden Menschen, nach dem irdischen Tod ein neues, unvergängliches Leben geschenkt zu bekommen, wenn er zuvor Jesus Christus im glauben angenommen hat. Ostern beinhaltet also den Triumpf des Lebens über den Tod!
Unser irdisches Leben bekommt dadurch eine völlig neue Perspektive und einen Glanz, den es vor dem Osterereignis nicht hatte. Das, was an Ostern geschehen ist, hat aber nicht nur für den Menschen Bedeutung, sondern auch für die gesamte belebte Schöpfung. Auch sie hat Anteil an der Auferstehung Jesu und wird ebenfalls ein unvergängliches Leben in der Ewigkeit bekommen, das frei ist von Schmerz, Krankheit und Tod. Das Erlösungswerk Jesu beschränkt sich also nicht nur auf den Menschen, sondern ist allumfassend. Die Tatsache, dass Jesus tatsächlich lebt und am Kreuz für die Erlangung eines unvergänglichen Lebens gekämpft und geblutet hat, sollte für uns als Tierschützer ein großer Trost sein und uns im Kampf um die Erhaltung des tierischen Lebens Mut machen. Wenn wir vor einigen Wochen erlebt haben, dass ausgerechnet in einem Zoo in Dänemark eine völlig gesunde Giraffe mit fadenscheinigen Begründungen gezielt getötet wurde, dann erkennen wir, wie wichtig es ist, bei den Menschen die Ehrfurcht vor dem Leben wieder neu zu wecken. Das Vorgehen in Dänemark zeigt in erschreckender Weise, wie gedankenlos und verantwortungslos mit den Geschöpfen Gottes umgegangen wird. Das Gleiche gilt für die Massentierhaltung und die Massentötung von männlichen Küken mit brutalsten Methoden.
Jesus Christus und der lebendige Gott lieben jedoch das Leben und hassen den Tod, der durch unsere Sünde in die Welt gekommen ist. Wenn Jesus sagt: " Ich lebe, und ihr sollt auch leben!", dann gilt sein Wort nicht nur den damaligen Jüngern, sondern auch uns Menschen heute und allen Geschöpfen. Auch die Tiere werden erlöst werden und in der Ewigkeit ein herrlichesLleben führen. Über diese Perspektive wollen wir uns freuen und in den Osterruf einstimmen: Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Das soll unser Ansporn sein im Tierschutz, auch wenn heute noch viele Tiere unter dem Menschen leiden müssen.

                                           Dr. W. Hellmann 
                             (1. Vorsitzender des Vereins "Chisten für Tiere, Frankenau, e.V.)

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