Christl. Pferdeschutzhof Refugium - - Osterfreude für Mensch und Tier
 

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Osterfreude für Mensch und Tier

Kurz vor seiner Kreuzigung auf Golgatha führte Jesus mit seinen Jüngern ein seelsorgerliches Gespräch und sagte:" Und auch ihr habt nun Traurigkeit, aber ich wil leuch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen." (Joh.16,22)

So, wie die Jünger damals kurz vor der Kreuzigung Jesu in tiefe Traurigkeit versanken, können auch wir als Tierschützer darüber traurig sein, dass auch heute immer noch so viele Tiere großes Leid ertragen müssen oder sinnlos getötet werden. Sicherlich hat in den letzten Jahren ein gewisses Umdenken bei vielen Menschen stattgefunden, und im Tierschutz hat sich einiges bewegt. Aber insgesamt zeigt es sich, dass die Ehrfurcht vor dem Leben und speziell die Ehrfurcht vor den Tieren noch nicht sehr tief in das Bewußtsein der Menschen eingedrungen ist. Die Tiere werden nach wie vor nicht als Geschöpfe Gottes gesehen, sondern als Biomasse, die vermarktet werden muß. ich gkaube, dass das rücksichtslose Profitdenken in der Massentierhaltung eine wichtige Ursache dafür ist, dass der Tierschutz nur so langsam voran kommt. Auch ein Tier hat jedoch ein Recht auf ein artgerechtes Leben, und wir sollen nach dem Zeugnis der Bibel Verantwortung für die Tiere übernehmen. Wenn schon der lebendige Gott nach den Worten Jesu für die Tiere sorgt, dann dürfen wir nicht das Gegenteil tun. Hieraus können wir gut erkennen, dass im Grunde die Gottlosigkeit großer Teile der Menschen für das Leiden der Tiere verantwortlich zu machen ist. Wenn in der Bibel steht: "Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; aber das Herz des Gottlosen ist unbarmherzig", dann trifft diese Aussage genau das eben angesprochene Problem. Die Hartherzigkeit vieler Menschen, die durch ihre Gottlosigkeit bedingt ist, ist also das zentrale Problem für den Tierschutz. Daraus ergibt sich, dass wir als christlicher Tierschutzverein bei den Menschen darauf hinwirken müssen, dass sie erkennen, dass unsere Arbeit etwas mit der Liebe zum lebendigenGott und zu Jesus Christus zu tun hat. Es ist schade, dass sich der weltliche Tierschutz dieser inneren Beziehung zwischen Tierliebe und der Liebe zu Gott und zu Jesus Christus entzieht. Gerade zu Ostern sollten die Menschen wieder neu entdecken, welch große Liebe Gott den Menschen entgegen gebracht hat, in dem er seinen Sohn für unsere Schuld und Sünde ans Kreuz nageln ließ, auch für die Schuld, die wir den Tieren gegenüber angehäuft haben. Obwohl das Geschehen auf Gogatha schrecklich war, dürfen wir dennoch darüber froh und dankbar werden, weil Gott am Ostermorgen Jesus von den Toten leibhaftig auferstehen ließ, um damit die Erlösung für die gesamte Schöpfung zu beglaubigen und festzuschreiben. D.h., dass unsere Traurigkeit über das Leiden der Tiere in der Welt ein Ende haben wird, so wie auch alle anderen Traurigkeiten unseres Lebens einmal verschwinden werden.
So, wie damals Jesus seinen Jüngern versprach, dass sie ihn wiedersehen werden, so werden auch wir und die Tiere einmal vor dem Auferstandenen stehen. Dann sind Angst, Not, Krankheit und Tod für immer vergessen. Der Sieg auf Golgatha ist auch ein Sieg für die Tiere, die sich nach Erlösung sehnen.(Römer . So ist Ostern ein Fest der großen Freude und Jesus sagt ausdrücklich, dass wir uns darüber freuen sollen, dass wir ihn wiedersehen werden.
So wünsche ich allen Mitgliedern und Freunden unseres Vereins diese große Osterfreude, die uns keiner rauben kann.    

                                       Dr. Wolfgang Hellmann
                                     (1.Vorsitzender des Vereins "Christen für Tiere" e.V.
 

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