Christl. Pferdeschutzhof Refugium - - Warum hat Gott den Menschen die Tiere gegeben?
 

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Warum hat Gott den Menschen die Tiere gegeben?

Wenn wir heute in unser Land und in die Welt blicken, dann kann man den Eindruck gewinnen, dass ein großer Teil der Tiere nur dazu da ist, dass er dem Menschen einen finanziellen Gewinn bringt, in dem der Mensch die Tiere tötet und anschließend vermarktet. Bis zu ihrer Tötung haben diese Tiere in den meisten Fällen ein Leben voller Leiden und Qualen durchlitten. Im Sprachgebrauch werden diese Tiere als sogenannte Nutztiere bezeichnet. Dieses Wort ist eine Zumutung für den Gott, der alles geschaffen hat und sollte auch eine Zumutung für alle Christen sein; dieses Wort besagt nichts anderes, als das es auch Tiere gibt, die nicht nützlich sind und damit keinen Nutzen bringen. Es ist ganz offensichtlich, dass das seit dem Sündenfall dämonisierte Denken diese Unterscheidung zwischen nützlich und nicht nützlich vornimmt.
Wenn wir den Schöpfungsbericht in der Bibel lesen, dann steht dort im 1. Mose:ei "Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, ein jedes nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seit fruchtbar und mehret euch und erfüllt das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott sprach zu Adam und Eva: Seht an, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel, und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben."
Ganz offensichtlich unterscheidet der lebendige Gott in unserem Text nicht zwischen nützlich und nicht nützlich. Auch ist hier nicht vom Schlachten oder Töten der Tiere zwecks Gewinnung von Nahrung die Rede. Das Fressen und Gefressenwerden, dass wir heute in der Natur beobachten, gab es am Anfang nicht. Mensch und Tier lebten in harmonischer Eintracht in der Gegenwart Gottes. Darüber hinaus legte Gott seinen Segen auf die gesamte Tierwelt. Gott hatte also die Tiere nicht dazu geschaffen, dass sie vom Menschen gegessen oder getötet werden. Friede und Harmonie waren die Kennzeichen des Zusammenlebens zwischen Mensch und Tier und der Tiere unter einander. Dieser Zustand endete plötzlich, als sich der Mensch gegen Gott auflehnte, als der sogenannte Sündenfall eintrat. Gott reagierte auf dieses Ereignis mit der Verhängung der Todesstrafe über die gesamte belebte Schöpfung. Vielleicht fragt jetzt mancher: Warum hat Gott denn eine derart drakonische Strafe verhängt? War das denn nicht übertrieben, nur weil ein Apfel gegessen wurde, der nicht gegessen werden sollte? Nun, es geht hier ja nicht um den Apfel, sondern um den Ungehorsam, die Auflehnung gegen Gott, das wurde bestraft. Und dann geschieht das Ungeheuerliche, dass, was bisher noch nie dagewesen war. Gott tötet die ersten beiden Tiere. In der Bibel lesen wir dazu den lapidarenSatz: "Und Gott der Herr machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und zog sie ihnen an." (1. Mose 3,21) 
Entsetzlich! Die ersten beiden Tiere wurden, obwohl sie völlig unschuldig waren, von Gott getötet, weil der Mensch sich gegen Gott aufgelehnt hatte. Nicht Gott ist also schuldig am Tod der Tiere, sondern der Mensch bis auf den heutigen Tag. jedes mal, wenn wir ein Schnitzel oder einen Hähnchenschenkel essen, sollte uns bewußt werden, was der Mensch durch sein Fehlverhalten im Paradies für einen schrecklichen Schaden in der Schöpfung angerichtet hat, der bis auf den heutigen Tag fortbesteht.   D.h. allerdings nicht, dass wir kein Fleisch mehr essen dürfen. Das verlangt die Bibel nicht.Auch Jesus hat Fische und Lammfleisch gegessen. Wir sollten allerdings nur Fleisch aus artgerechter Tierhaltung essen. Wer jedoch meint, dass er aus Gewissensgründen kein Fleisch essen kann, der sollte es auch unterlassen; Denn der Apostel Paulus sagt, dass ein Handeln gegen das eigenen Gewissen Sünde ist. Ja, Gott hat uns einen Teil der Tiere unter bestimmten Bedingungen zum Verzehr ihres Fleisches gegeben. Wir sind jedoch aufgefordert, jedes Tier als von Gott geschaffenes Wesen mit Leib, Geist und Seele zu betrachten und es verantwortungsvoll zu behandeln. Seine Tötung sollte uns aber immer an unser sündhaftes Wesen erinnern. Wir leben nun mal in der gefallenen Schöpfung, und das wird sich auch erst mit der Schaffung eines neuen Himmels und einer neuen Erde ändern.
Aber die Tiere sind nicht nur zum Essen da, sondern die Tiere wurden uns auch gegeben, damit sie dem Menschen als Freund, Begleiter und Helfer zur Seite stehen. Das Tiere dazu in der Lage sind und auch eine Bezieihung zum Menschen aufbauen könnnen, ist noch gar nicht so lange als Tatsache bekannt und ist auch heute längst noch nicht in alle Köpfe vorgedrungen. Das alte Vorurteil, dass Tiere seelenlose und denkunfähige Lebewesen sind, ist leider immer noch verbreitet. Die Wissenschaft hat jedoch heute eindeutig nachgewiesen, dass Tiere zum Teil ein sehr differnziertes Denkvermögen haben, dass sie Gefühle wie Freude und Trauer äußern können, und dass sie auch eine Seele haben, genau wie wir Menschen. Diese Seele der Tiere kehrt beim Tod zum Schöpfer zurück und wird am Tage der Auferstehung mit einem neuen Leib überkleidet, so, wie der Apostel Paulus in seinem 1. Korintherbrief geschrieben hat. Darüber hinaus müssen wir zugeben, dasss unser Wissen über die Tiere noch viel Stückwerk ist und vieles, was wir als richtig zu wissen meinen, sich als unrichtig herausstellen wird. Wir müssen von unserem Hochmut herunter kommen und begreifen, dass Gott uns die Tiere ganz bewußt gegeben hat, damit sie für uns eine Hilfe sind. In den letzten Jahren hat man zunehmend erkannt, dass bestimmte Tiere in der Lage sind, Menschen mit verschiedenen körperlichen und seelischen Erkrankungen hilfreich zur Seite zu stehen und zu begleiten. Bei authistischen Kindern oder bei Kindern mit gestörtem Sozialverhalten z.B. können Tiere wahre Wunder vollbringen. Aber auch bei Erwachsenen, die z.B. unter Depressionen, Demenz oder Alzheimer leiden, hat der Kontakt mit Tieren einen sehr posetiven Effekt. Auch alte Menschen im Altersheim, die oft vereinsamt sind, leben durch die Begegnung mit Tieren wieder auf. Die posetive Wirkung des Tieres auf den Menschen ist vor allem dadurch zu erkären, dass das Tier völlig unvoreingenommen und ohnen irgendeine Hemmung den Kontakt sucht. Gerade körperlich und geistig behinderte Menschen spüren sofort: Da ist jemand, der mich mag, der mir Zuwendung und Zuneigung zeigt, der mich so annimmt wie ich bin. Unwillkürlich wird man hier daran erinnert, wie Jesus mit Menschen umgegangen und ihnen begegnet ist. Es ist schon faszinierend, wie hier im Verhalten der Tiere die Liebe Jesu aufleuchtet. Welch ein Geheimnis liegt da in den Tieren.Und da geht der Mensch hin und geht mit unsagbarer Brutalität und Lieblosigkeit mit den Tieren um, genau so, wie er vor 2000 Jahren mit Jesus umgegangen ist. Ja, die Antwort des Menschen auf die Liebe ist das Kreuz, das hat sich bis auf den heutigen Tag nicht geändert. Das dies so ist, ist das Werk des Teufels, des Widersachers Jesu. Der Teufel möchte am liebsten die gesamte Schöpfung sofort und für immer vernichten. Aber das gelingt ihm nicht seit dem Sieg Jesu auf Golgatha. Was wir heute in der Welt an schlimmen Dingen an Menschen und Tieren erleben sind Rückzugsgefechte des Satans, er hat nicht das letzte Wort, Jesus ist Sieger.
Und so wollen wir als christlicher Tierschutzverein weiter unbeirrt unsere Arbeit tun, weil wir wissen: Jesus, der auferstandene Herr, steht hinter uns und rüstet uns mit allem aus, was wir brauchen. Dafür wollen wir ihm danken.

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