Christl. Pferdeschutzhof Refugium - - Weihnachten, der erste Schritt ins zukünftige Paradies
 

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Weihnachten der erste Schritt ins zukünftige Paradies

"Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind."
(Jesaja 8,23)
Wenn wir auf die gewaltigen Flüchtlingsströme blicken, die uns aus dem nahen und mittleren Osten so wie aus Afrika und Europa überfluten, dann kommt uns dieser Satz aus dem Propheten Jesaja wie ein frommer Wunsch vor, der fern jeder Realität zu sein scheint. Hierbei müssen wir allerdings bedenken, dass der allmächtige Gott persönlich diesen Satz ausspricht. Und Gott ist kein Fantast oder Lügner. Die Bibel sagt uns, dass alles, was Gott sagt, die reine Wahrheit ist. Dieser Satz, den Gott vor fast 2500 Jahren ausgesprochen hat, bezog sich zunächst auf das in der Gefangenschaft lebende Volk Israel, Aber er hat auch eine weltweite Bedeutung, die bis in unsere heutige Zeit hineinreicht. Mit Recht können wir fragen: Hat sich denn in diesen 2500 Jahren etwas geändert, ist es heller geworden in unserer dunklen Welt? Auf den ersten Blick scheint eher das Gegenteil der Fall zu sein. Mord und Totschlag, Krieg und Terror und eine wachsene Angst der Menschen vor der Zukunft scheinen das Denken und Handeln der Menschen zu beherrschen.
Doch das ist nicht alles! Vor etwa 2000 Jahren hat Gott sozusagen einen gewaltigen Lichtstrahl in das Dunkel der Welt gerichtet, in dem er selbst in der Gestalt eines schwachen Kindes zu uns kam. Dieses Kind, Jesus Christus wurde das Licht der Welt, dass alle Finsternis, die heute noch vorhanden ist, vertreiben wird. Das diese biblische Behauptung stimmt, wissen wir seit Ostern, als Jesus leibhaftig von den Toten auferstand und den Tod besiegte. Dieses einzigartige Ereignis in der Weltgeschichte hat nicht nur für den Menschen, sondern für die gesamte belebte Schöpfung gravierende Folgen. Jetzt brauchen Mensch und Tier nicht mehr in ständiger Angst leben; denn der Tod hat seinen Schrecken verloren, weil Jesus auch uns durch seine Auferstehung ein neues, unvergängliches Leben geschenkt hat. Das gilt auch für die Tiere. Gerade sie haben heute unter dem pervertierten Denken und Handeln des Menschen zu leiden und sehnen sich nach Erlösung. Uns, als christliche Tierschützer ist es als biblischer Auftrag aufs Herz gelegt, dass wir die Tiere duch das dunkle irdische Tal begleiten und ihnen helfen. Ein neues Paradies auf dieser Erde wird es nicht geben. Aber wir haben die Verheißung, dass es in dem von Gott in der Zukunft geschaffenen neuen Himmel und neuen Erde wieder so sein wird wie damals im Paradies. In dieser Vorfreude wollen wir Weihnachten feiern. An Weihnachten macht Gott den ersten Schritt ins zukünftige Paradies für Mensch und Tier.
Ich wünsche allen Mitgliedern und Freunden unseres Vereins eine gesegnete Weihnacht und ein gesegnetes neues Jahr.

                   Dr. Wolfgang Hellmann
         (1.Vorsitzender des Vereins "Christen für Tiere" e.V.)
    


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