Christl. Pferdeschutzhof Refugium - - Weihnachtsfreude
 

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Weihnachtsfreude

 

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn.“ (GALATER 4;4)

 

Die Zeit ist ja etwas, das nicht immer im ständigen Gleichmaß dahinfließt. Seit Albert Einstein wissen wir, daß die Zeit etwas Relatives ist, daß Zeit langsamer oder schneller ablaufen kann. In diese Richtung weist auch die Aussage des Petrus, der sagt, daß 1000 Jahre vor Gott wie ein Tag sein können. Darüber hinaus gibt es im Zeitablauf wichtige Markierungspunkte, die wie Leuchttürme den Menschen aufzeigen sollen, daß sich an diesen Punkten etwas ganz Wichtiges ereignet. Es sind Ereignisse, die für das Leben der Menschen von großer Bedeutung sind. Ein solches Ereignis geschah vor etwa 2000 Jahren in dem winzigen Ort Bethlehem. Dort betrat Jesus unsere dunkle Welt. Seine Geburt geschah nicht vor 3000 Jahren oder vor 500 Jahren, nein, sie geschah, wie es heißt: Als die Zeit erfüllt war. Diese ganz speziellen Zeitpunkte in unserer Weltgeschichte kennt nur Gott. Es sind Zeitpunkte, an denen er das, was er oft schon tausende Jahre angekündigt hat, in die Tat umsetzt. Für Gott war vor etwa 2000 Jahren die Zeit sozusagen reif für die Geburt Jesu. Gott wollte nicht länger warten, um sein Erlösungswerk für die Welt zu beginnen. Die Geburt dieses Jesus war also kein Zufall, sondern schon seit Jahrtausenden von Gott vorprogrammiert.

Und warum dieser ganze Aufwand? Dieser Kraftakt Gottes geschieht, um uns von unserer Schuld, die wir im Laufe unseres Lebens ansammeln, zu befreien. Aus eigener Kraft können wir das nicht. Wir benötigen dazu Jesus, der durch sein Opfer am Kreuz unsere Schuld auf sich genommen hat. Wenn wir dieses Opfer für uns persöhnlich akzeptieren, und Jesus unsere Schuld geben, dann sind wir wirklich frei und kommen in den Himmel. Wir dürfen dann in der Ewigkeit in der Gegenwart Gottes leben. Unser irdischer Tod wird damit bedeutungslos.

An dem Beginn dieser einzigartigen Rettungsaktion Gottes für die Menschen denken wir Weihnachten. Unsere Tiere benötigen diese Rettung nicht, weil sie nicht gegen Gott rebelliert haben und somit nicht mit Schuld beladen sind. Sie haben einen direkten Zugang zu Gott in der Ewigkeit und dürfen dort befreit von allem Elend ihres irdischen Lebens in der Herrlichkeit Gottes leben. Dort können wir dann unsere Tiere unter der Voraussetzung wiedersehen, daß wir auf der Erde Jesus im Glauben angenommen haben.

So sollte Weihnachten für uns deshalb ein Fest der Freude und des Dankes sein, weil Jesus mit dem Betreten dieser Welt und seinem Sühnetod auf Golgatha das Todesurteil Gottes über alles Lebendige aufgehoben hat und nun Mensch und Tier die Möglichkeit geschenkt wird, in der Ewigkeit ein ganz neues, unvergängliches Leben zu beginnen. Der Tod ist nun nicht mehr das trostlose Ende des irdischen Lebens, sondern er ist der Durchgang zu einem neuen Leben für Mensch und Tier. Das ist der wahre Grund für die Weihnachtsfreude.

 

 

 

 

Dr. Wolfgang Hellmann

 

 

 


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